Facia - Hintergrund

Der Sturz des Bösen

Wir schreiben das Jahr 10 v.d.G.K, die Armeen des Bösen sammelten sich in den Ebenen von Facia, zur Schlacht gegen die freien Rassen der Welt (Menschen, Elfen, Zwerge, Great Men, usw.). Selbst der Herrscher des Bösen, Moloch, nahm an dieser gewaltigen Schlacht teil. Moloch sammelte sein Heer von bösen Kreaturen und Dämonen um sich. (unter den Herren des Bösen dienten auch böse Mitglieder der freien Rassen)
Und als sich gegen morgen die Sonne erhob ritten die freien Völker gegen die Übermacht der Bösen. doch sie waren zu schwach um das böse zu besiegen, und ihre Verluste waren zahlreich, wie die Strahlen der Sonne, und die Leiber der toten bedeckten die ebene von Facia und das Blut der verletzten und toten tränkten die ebenen in rotes Meer.
Gegen Abend wanden sich die sonnen von den blutroten ebenen ab und verschwanden weinend hinter den Eisbergen.
Als die Sonne das Gemetzel an den freien Völker erneut eröffnete, geschah etwas ungewöhnliches, ein junger Mensch ritt in einer glänzenden Rüstung und mit leuchtenden Banner in die ersten Reihen der Schlacht.
Die, die es sahen glaubten ihren Augen nicht, das Böse wich zurück, die freien Kreaturen, die auf der Seite des bösen kämpften, wanden sich um, und kämpften Seite an Seite mit den freien Völker, gegen die sie einen Moment zuvor noch gekämpft haben.
Moloch kochte vor Wut, als er seine Armeen dahin schmelzen sah, wie das Eis in der Sonne. doch Moloch war noch nicht geschlagen, zwar verlor er den größten Teil seiner Armeen. aber zu seiner Unterstützung holte er sich ein Heer aus Dämonen an dessen Spitze sich die Dämonen of Might; noble Gogonaur und Raukamar, standen. Er holte alle Dämonen, die er konnte, ob es die Dämonen of Pale oder die Dämonen of Void. mit dieser Armee aus Dämonen versuchte er seine Herrschaft zurück zu gewinnen.
doch in den schlachten, die darauf folgten verlor Moloch den Rest seiner Armeen. nur die Dämonen of Might konnten fliehen. doch Kesaro sah seine Chance die Dämonen für immer von der Welt zu verbannen, und so verfolgte er Moloch und dessen Dämonenführer. Kesaro und seine Begleiter stellten zuerst den Dämonen noble Gogonaur und verbannten ihn von dieser Welt ebenso ging es Raukamar. aber als sie Moloch gegenüber standen begann ein Kampf von solcher Härte und Brutalität, dass der Berg Enur eingestürzte. Nachdem die Hälfte der Begleiter von Kesaro tot waren und der andere Teil seiner Gefährten verwundet waren, konnte der Magier Adelrich den Dämon bannen.
nachdem Tod der Gefährten zog sich Kesaro zwei Jahre trauernd zurück. in dieser Zeit bekämpften sich die Rassen unter der Führung von Pertusan und Wengulan, welche um die Herrschaft kämpften.
Doch als Kesaro zurückkam, konnte er den Frieden erzwingen und die Völker einigen. daraufhin ließ er sich zum Kaiser krönen. als er Kaiser war wünschte er sich ein neues Zeitalter in dem alle glücklich und in Freundschaft miteinander leben können. so geschah es, eine Feuerwand rannte über die Welt und verbrannte das alte Wissen aus den Gehirnen der Rassen, alte Schriften verbrannten und alte Orte des Wissen wurden vergessen, nur einige alte Drachen überlebten das Inferno und waren in der Lage das alte Wissen zu bewahren.
Kesaro erbaute eine neue Hauptstadt Neu Hauar und führte mit seinem Volk ein langes glückliches Leben. Das Volk führte ein Leben in Glück und Wohlstand.
Doch keiner der nachfolgenden Kaiser war in der Lage das Volk so zu führen, wie Kesaro. und so kam es wie es kommen musste, nach 1’000 Jahren Kaisertum erhob sich die Königin Ciada von Pertaxa, aus dem Geschlecht Facianis, und stürzte den damaligen Kaiser Obpaula und zerstörte die Hauptstadt bis auf die Grundmauern. als sich die König erhob flammten überall kämpfe auf um die Unabhängigkeit der einzeln Rassen, doch die meisten versuche konnten die Königin niederschlagen. Doch das einstmals große reich von Kesaro verfiel, in drei Teile. Im Norden ist jetzt die Föderation der Freien Völker, in der Mitte des Kontinents liegt Facia, und im Süden erschufen sich die Elfen ihr Reich „Impera de Nebra“.
Doch den Nachfolgern der Königin ist die Macht zu Kopf gestiegen und so ist es nicht verwunderlich, dass der jetzige König Pen Ecid eigentlich nur an sein vergnügen denkt als an die Regierungsgeschäfte. sein größtes Vergnügen ist es Menschen in der Arena auf verschiedenste, grausamste Weise umzubringen.

Karte: Facia

Facia - Hintergrund

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